Full Lyrics
Es brechen im schallenden Reigen
die Frühlingsstimmen los,
sie können's nicht länger verschweigen,
die Wonne ist gar zu groß!
Wohin, sie ahnen es selber kaum,
es rührt sie ein alter, ein süßer Traum!
Die Knospen schwellen und glühen
und drängen sich an das Licht,
und warten in sehnendem Blühen,
dass liebende Hand sie bricht.
Wohin, ...
Und Frühlingsgeister, sie steigen
hinab in der Menschen Brust,
und regen darinnen den Reigen
der ewigen Jugendlust.
Wohin, wir ahnen es selber kaum,
es rührt uns ein alter, ein süßer Traum!